2.6: Die Nacht der Verwandlung
Credits
Originaltitel:Halloween
Regie:Bruce Seth Green
Buch:Carl Ellsworth
Komponist:Christophe Beck
Darsteller:
Schauspieler Charakter Synchronstimme
Robin SachsEthan RayneEberhard Prüter
James MarstersSpikeDavid Nathan
Larry BagbyLarryDennis Schmidt-Foß
Armin ShimermanDirektor SnyderKlaus Jepsen
Seth GreenOzSantiago Ziesmer
Juliet LandauDrusillaVictoria Sturm
Abigail GershmanMädchen 
Inhalt:Obwohl Halloween traditionell ein ruhiger Abend für Vampirjäger ist, scheint es diesmal anders zu verlaufen, als jemand aus Giles Vergangenheit auftaucht und die Macht besitzt, Buffy, Willow, Xander und die Kinder, auf die sie aufpassen, in ihre Halloweenkostüme zu verwandeln, wobei sie auch die Erinnerungen an ihr vorheriges Leben verlieren. Dies könnte sich für Buffy als tödlich erweisen, da sie ihre Vampirjägerfertigkeiten im Kostüm einer Adeligen aus dem 18. Jahrhundert, von der sie denkt, daß sie eine Affäre mit Angel hatte, verliert.
Musik: "Shy" von Epperley (Epperley)
"How She Died" von Treble Charger (Maybe It's Me)
Abschrift von:Nur-Björn Scheeg ()
Hinweis:Die Kommentare und Szenenbeschreibungen sind größtenteils dem englischen Skript von AleXander Thompson entnommen.
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Erklärung
Alle Rechte an der Fernsehserie "Buffy the Vampire Slayer" und ihren Charakteren gehören Joss Whedon, Mutant Enemy, Sandollar Productions, Kuzui Enterprises, 20th Century Fox Television and the WB Television Network.
Abschrift

Intro: In jeder Generation wird eine Auserwählte geboren. Sie muß sich allein gegen Vampire, Dämonen und die Mächte des Bösen stellen. Sie ist die Jägerin.

Pop's Kürbisstand. Die Kamera schwenkt hinunter von einem Schild über dem Stand, an einem weiteren vorbei, welches die Tage bis Halloween zählt, zu einem Kürbis auf dem Boden, dessen Augen durch einen Kerze erhellt werden.

Buffy landet mit dem Rücken darauf und zermatscht den Kürbis unter sich. Sie schaut hoch zu dem Vampir der sie geworfen hatte und sieht ihn auf sich zukommen. Sie nimmt ein Stück von dem Kürbis hinter sich, wirft es und trifft ihn an der Stirn. Dann wirft sie einen kleineren Kürbis hinterher. Der Vampir taumelt ein paar Schritte zurück. Buffy springt wieder auf die Beine. Sie zieht einen Pflock aus ihrer Jacke und wirft ihn nach dem Vampir. Er packt geistesgegenwärtig einen Vogelscheuche neben sich und hält sie vor sich, so daß der Pflock stattdessen diese trifft. Er schiebt die Vogelscheuche zur Seite und geht mit einem Tritt auf Buffy los. Beide kämpfen jetzt mit den Fäusten gegeneinander.

Wir sehen den Kampf jetzt durch das Visier einer Videokamera. Das Aufnahmelämpchen ist an. Ein anderer Vampir ist gerade beim Filmen. Er geht näher heran, um einen besseren Blick zu haben. Wieder ein Blick durch die Kamera. Buffy kämpft noch immer mit dem ersten Vampir. Die Anzeige sagt, daß die Batterie fast alle ist. Einen Moment später wird das Bild schlechter, und der Vampir nimmt die Kamera herunter. Er schüttelt sie, und sie beginnt wieder zu arbeiten. Er hält sie wieder an sein Auge und nimmt weiter auf.

Der Kampf geht weiter, und nach einigen Schlägen wirft der erste Vampir Buffy gegen einen Heuwagen. Sie hält sich an der Seite des Wagens fest und tritt den Vampir zu Boden. Sie dreht sich mit dem Rücken zu dem Weagen und hält sich am Geländer fest. Als der Vampir wieder hochkommt, reißt sie ihre Beine hoch und umklammert seinen Kopf in einer Art Beinschere. Sie wirft sich herum, und der Vampir wird zur Seite auf den Boden geschleudert. Als sie sich vom Wagen entfernt, sieht sie das Schild. Sie schaut hinunter zu dem Vampir, der gerade versucht ihr Bein zu packen, also springt sie überihn und vollführt einen Salto hin zu dem Schild. Sie zieht es aus der Erde und schwingt es gegen seine Beine, als er wiedre auf sie zukommt. Er landet auf dem Boden. Buffy hebt das Schild an und rammt das spitze Ende in das Herz des Vampirs. Er zerfällt zu Staub. Sie läßt das Schild an seinem neuen Platz stehen und geht weg von dem Kürbisstand. Der zweite Vampir senkt die Kamera und weicht langsam ins Dunkel zurück, während er sie weggehen sieht.

Anfangstitel

Im Bronze. Eine Kellnerin nimmt ein Tablett mit Cappuccinos und Kuchen. Die Kamera folgt ihr, während sie zu ihrem Tisch geht. Sie wendet sich nach rechts, aber die Kamera fährt weiter durch die Menge hinüber zu Angel, der alleine an einem Tisch sitzt und recht gelangweilt aussieht. Ein großes Spinnennetz und andere Halloweendekorationen verzieren das Treppengeländer hinter ihm. Cordelia sieht ihn so allein dasitzen und geht zu ihm hinüber. "Shy" von Epperly spielt im Hintergrund.

Liedtext: I don't say much but I, but I like to sing

Cordelia: Hallo. Findest du das Bronze total langweilig, oder was?? sie stellt ihren Drink ab und setzt sich

Angel: Oh. Hi.

Liedtext: Won't tell you what I'm thinking

Cordelia: Hi!

Angel: Ich warte hier auf Buffy.

Liedtext: Just have to wait and sing

Cordelia: Klasse! Ich bin mit Devon verabredet, aber bis jetzt ist er noch nicht aufgekreuzt. Er denkt, nur weil er in'ner Band spielt, kann er einfach 'n Mädchen versetzen.

Angel lächelt über den Scherz.

Cordelia: Pech für ihn, und'n Riesen-Glück für dich!

An der Tür. Buffy kommt herein, schaut sich um und sieht Angel am Tisch mit Cordelia, lachend.

An Angel's Tisch.

Cordelia: Also sag ich zu Devon, "Das nennst du Luxusausstattung? Mein Puppenwagen war dagegen viel eleganter!" beide lachen

Liedtext: I have no skin left on my, on my fingertips

Buffy ist deprimiert als sie Angel da mit Cordelia sitzen sieht und dreht sich um um zu gehen. Angel sieht sie.

Angel: Buffy?

Er steht auf und eilt zu ihr hinüber.

Angel: Buffy!

Liedtext: But still my heart pours out, out from my lips

Buffy: dreht sich um Hi! Ich bin...

Angel: Spät dran.

Buffy: Hab heute Überstunden geschoben.

Angel nimmt einen Strohhalm aus ihrem Haar.

Angel: Das seh ich.

Liedtext: Well I'm mute, but I'm not quite mute

Buffy: Nein... das soll so sein. Ist jetzt sehr angesagt.

Liedtext: And I say the things you want to hear

Cordelia: erscheint hinter Angel Buffy. 'ne scharfe Frisur hast du. Sieht absolut nach Straßenkind aus. sie geht

Liedtext: I'm mute, but I'm not quite mute

Buffy: lächelt Weißt du was? Ich sollte jetzt gehen... hört auf zu lächeln und mir'n Sack über den Kopf ziehen. will wieder gehen

Liedtext: And I keep to myself to defend

Angel: ergreift ihren Arm Hör nicht auf sie. Hey, du siehst wirklich toll aus.

Liedtext: Yeah I'm alright

Buffy: Du bist süß. Ein saumäßiger Lügner... aber wirklich süß.

Liedtext: Oh now don't want to fight

Angel: Ich dachte, wir hätten...

Buffy: Ein Date?... Dacht ich auch. Und ich will ganz ehrlich sein.

Liedtext: I'm an angel burning out / Oh now

Buffy: Das ist nur was für normale Mädchen, weißt du. Die denken an normale Dinge wie Lippenstift und Nagellack. Weißt du woran ich denke?... An Kampftechniken. Vernichtung... Das ist nicht gerade der Stoff aus dem Träume gemacht sind. sie dreht sich um und geht

Cordelia: kommt zurück Cappuccino?

Sie hält ihm einen Tasse hin. Er schaut sie an, dann den Cappuccino und wieder zurück zur Tür.


Am nächsten Tag in der Schule. Die Einschreibung für das Freiwilligen-Sicherheits-Programm für Halloween hat begonnen. Direktor Snyder nimmt eines der Einschreibeformulare in die Hand und schaut sich in der halle um. Er hält das nächste vorbeikommende Mädchen am Arm fest und zieht sie zur Seite.

Girl: Hey!

Snyder: Du bist 'ne Frewillige, klar!

Er hält ihr den Zettel und den Stift hin. Willow, Buffy und Xander kommen vorbei.

Girl: Aber ich hab jetzt Unterricht.

Snyder zuckt nur mit den Schultern. Die Gang geht an ihm vorbei.

Willow: Snyder kümmert sich wohl persönlich um die freiwilligen Aufpasser für Halloween, seht ihr.

Xander: Interessant daran ist, wie er den Begriff "freiwillig" auffaßt.

Buffy: Worum geht's denn?

Sie sind an Willow's Schrank angekommen, und sie gibt ihre Kombination ein.

Xander: Oh, der braucht Leute, die die Kleinen beim Bunkern von Süßigkeiten begleiten. Wenn du da mitmachst, hast du'n ganzen Haufen aufgeregter Naschkatzen am Hals.

Buffy: Ätzenmd. Ich jag lieber Vampire.

Snyder legt einen Hand auf ihre Schulter, und sie dreht sich zu ihm um.

Snyder: Miss Summers. Die Unruhestifterin die ich schon den ganzen Morgen suche.

Buffy: Hallo, Mr. Snyder!

Snyder: Halloween muß ein Erlebnis für dich sein... Autos zerkratzen, Eier werfen, Leute mit Farbbeuteln beschmeißen, ein jämmerlicher Hilferuf folgt dem andern... Nun... führt sie zum Tisch zum Einschreiben diese Jahr nicht, mein Kind.

Willow und Xander stellen sich hinter sie.

Buffy: Ehrlich. ich würde ja gern teilnehmen, aber diese blöde Sehenscheidenentzündung in meiner Hand wird nicht besser und so tragisch es ist, ich kann keine Taschenlampe halten.

Snyder hält ihr Zettel und Stift hin.

Snyder: Das Programm beginnt genau um 4, und die Kinder müssen um 6 Uhr wieder zurück sein.

Widerstrebend ergreift Buffy den Stift und den Zettel und trägt sich ein. Xander hält das alles für sehr lustig und lächelt Willow an. Die sieht allerdings etwas besorgt aus. Snyder hält beiden auch Stifte hin. Beide sehen ihn an, flehend nicht mitmachen zu müssen. Letztendlich gibt Willow nach und ergreift den Stift.


Ein anderer Teil des Flurs.

Xander: Das glaub ich einfach nicht. Müssen wir und dafür etwa auch verkleiden?

Willow: Snyder sagt, Kostüme sind obligatorisch.

Buffy: Na toll. Und ich wollte zuhause faulenzen. Die einzige Nacht im Jahr in der ich mal Ruhe gehabt hätte.

Xander: Halloween und ruhig? Ich hab gedacht, da würde immer 'ne rauschende Vampir-Grusel-Party steigen.

Sie kommen in die Halle.

Buffy: Nicht nachdem was Giles sagt. Er schwört, daß morgen nacht tote Hose bei den Untoten ist. die Mädchen setzen sich an einen Tisch Sie rühren sich nicht.

Xander: lächelt Diese verrückten Vampire! Deshalb lieb ich sie so. Lassen sich niemals in die Karten sehn.

Er stellt seinen Ranzen auf den Tisch und geht hinüber zum Getränkeautomaten. Er steckt seinen Münzen hinein und haut auf einen Knopf. Nichts passiert. Er pocht auf einen anderen Knopf. Immer noch nichts. Er pocht mit der Faust an die Seite und dann vorn an die Maschine. Larry erscheint und legt eine Hand auf seine Schulter.

Larry: Harris!

Xander: Na, Larry. Siehst ja immer noch aus wie'n Gorilla. Willst du 'ne schöne Banane?

Larry: Du und Buffy, ihr seid doch nur Freunde, oder?

Xander: Eigentlich seh ich in dieser Freundschaft mehr sowas wie'ne solide Grundlage für unser späteres Glück.

Larry: Dann gehst du also nicht mit ihr?

Xander: Leider nein.

Larry schaut hinüber zu Buffy, während er um Xander herumgeht.

Larry: Denkst du, die Kleine läßt mich ran?

He dreht sich wieder zu Xander um, jetzt mit dem Rücken zu Buffy.

Xander: Weißt du, Larry, das is'ne schwierige Frage,äh... Nein. Keine Chance.

Larry: Wieso nicht? Ich hab gehört, sie kommt schnell zur Sache.

Xander: Ich hoffe, du meinst im Unterricht.

Larry: Du weißt was ich meine.

Xander:Hör zu, du hast 'ne Freundin von mir beleidigt!

Larry: Ach ja? Und was willst du dagegen machen?

Xander: Ich mache das, was jeder Mann machen würde. er packt Larry am Hemd Was verdammt männliches.

Larry grinst und lacht. He schlägt Xander's Hände weg und hält ihn mit der rechten Hand an seinem Hemd fest. Seine linke Hand ballt er zu einer Faust und holt gerade zu einem Schlag aus, als Buffy sie packt und hinter seinen Rücken zieht. Sie rammt seinen Kopf gegen den Getränkeautomaten. Eine Dose rollt heraus.

Buffy: Zieh Leine!

Sie zieht Larry weg vom Automaten und gibt ihm einen kräftigen Schubs. Sie bemerkt die Dose.

Buffy: Ohh! 'ne Limo! nimmt sich die Dose

Xander: Weißt du was du gemacht hast?

Buffy: Uns was zu trinken geholt?

Xander: Larry wollte sich grad mit mir prügeln!

Buffy: Ach das? Vergiß es am besten. sie geht zum Tisch zurück

Xander: Klar, irgendwann schaff ich das. folgt ihr Vielleicht in fünfzehn oder zwanzig Jahren, wenn mein Ruf als Schlappschwanz endlich verblaßt ist!

Buffy: bleibt stehen und dreht sich um Xander, das...

Xander: unterbricht sie Ein blaues Auge verheilt, Buffy, aber ein Ruf als Feigling hat kein Verfallsdatum! Oh danke! Heißen Dank für deinen Hilfe!

Er nimmt seine Tasche vom Tisch und wandert beleidigt von dannen. Buffy stöhnt und setzt sich zu Willow.

Buffy: Ich fürchte, ich habe gerade die Ehre eines Mannes verletzt.

Willow: Armer Xander. Männer sind ja so empfindsam... Übrigens, wie war denn dein Date gestern?

Buffy: 'n kompletter Reinfall. Ich war spät dran wegen eines unvorhergesehenen Einsatzes. Ich sah aus wie'ne Vogelscheuche.

Willow: War er böse?

Buffy: Nein im Gegenteil, er war scheißfreundlich. Das hatte wahrscheinlich damit zu tun, daß die gute Cordelia ihn beim Cappuccino vollgeschleimt hat.

Willow: Oh, Buffy, Angel fällt doch nicht auf ihre faulen Tricks rein.

Buffy: Du meinst, daß sie rein zufällig aufkreuzt, aussieht wie aus dem Ei gepellt und ihn sehnsüchtig angrinst?

Willow: Du weißt was ich meine. Ähh, sie ist nicht sein Typ.

Buffy: Bist du sicher? Also, ich weiß nicht was sein Typ ist. Ich kenn ihn seit fast einem Jahr, und falls es dir noch nicht aufgefallen ist, er redet nicht besonders gern über sich.

Willow: Stimmt. Es ist zu blöd, daß wir nicht in den geheimen Tagebüchern des Wächters was über Angel lesen können. Da müssen 'n Haufen Infos drinstehen die wahnsinnig interessant sind.

Buffy: Jaa. Echt, zu blöd. Das Zeug ist leider privat.

Willow: Ja, Giles bewahrt die Tagebücher in seinem Büro auf. Und zwar bei seinen persönlichen Akten.

Buffy: Und was am wichtigsten ist... Sie sind verboten.


Die Bibliothek. Willow und Buffy schauen durch das runde Türfesnter herein. Giles ist nicht zu entdecken, und beide sehen sich an. Buffy öffnet vorsichtig die Tür und geht hinein. Sie schaut zurück zu Willow, und die ermuntert sie nich einmal. Die Tür schließt sich, und Willow schaut durch das Fenster. Buffy schleicht leise zur Theke und sieht sich nach Giles um. Erleichtert daß er nicht da zu sein scheint, geht sie in Richtung seines Büros.

Giles: Buffy!

Sie schwingt herum und sieht ihn bei dem Käfig, wo er gerade ein paar alte Bücher holt.

Giles: Das trifft sich gut.

Buffy: Ach du Schreck! Hi!

Giles: I-ich, äh, wollte nur wegen morgen mit dir reden. Da die Nacht vermutlich, ähh, ruhig wird... könnten wir ein paar neue Kampftechniken trainieren.

Buffy: Ich mach mir Sorgen um sie, Giles. Sie sollten sich auch mal amüsieren.

Als er kurz auf seine Bücher hinuntersieht, winkt sie Willow zu, sie solle hereinkommen. Willow schüttelt den Kopf und bedeutet ihr "No". Giles schaut auf, und Buffy zieht ihre Hand zurück und tut so, als würde sie sich am Kopf kratzen.

Buffy: Äh, kennen sie diesen Riesen-Bau, wo so viele Leute hingehen, da sitzt man im Dunkeln, guckt sich bewegte Bilder an, klar, und diese Bilder, die erzählen Geschichten.

Giles: Kino! lacht Sehr witzig.

Willow schleicht sich leise herein.

Giles: Netter Vorschlag, doch ich habe, äh, sehr viele schöne Hobbies.

Buffy: Mmh, tatsächlich?

Giles: Nn-nun ja, ähm...

Buffy bedeutet Willow mit dem Mund etwas schneller zu machen.

Giles: Ich suche gern nach Querverweisen.

Buffy: Verstauben sie allein, oder hilft ihnen jemand dabei?

Sie nimmt sich ein Buch von dem Stapel, den er gerade in sein Büro bringen wollte, und geht um ihn herum, um seinen Blick von der Bürotür abzulenken.

Buffy: Also! Wie kommt's daß Halloween so'n Abtörner ist? Ich meine, haben die Dämonen auch was gegen diesen Kommerz-Rummel? sie blättert in dem Buch

Giles: legt seine Bücher ab Ähm, sehr interessant, äh... Doch vermutlich nicht für dich. nimmt ihr das Buch weg Worauf willst du hinaus?

Willow ist inzwischen schon an der Bürotür.

Buffy: Und ob es interessant für mich ist. Ich bin die Jägerin, ich muß sowas wissen! Sie können mir das nicht alles vorenthalten!

Willow öffnet die Tür und will hineingehen. Giles nimmt sich wieder seinen Stapel Bücher und will sich zu seinem Büro umdrehen.

Buffy: Sehen sie mich an wenn ich mit ihnen rede!

Willow schaut ängstlich zu den beiden hinüber.

Giles: Ich habe keine Zeit für solche dummen Spielchen...

Buffy: Ms. Calendar sagt, sie sind'n Super-Typ.

Willow schaut wieder zu den beiden, aber dieses Mal schnekt sie Buffy einen vorwurfsvollen Blick und schüttelt mit dem Kopf.

Giles: Äh, was sagt sie?

Buffy: zögernd Sie... sie hat gesagt, sie wären... ein total abgefahrener... Ich weiß nicht mehr was... Also, atmet aus was sagen sie dazu?

Giles: Ähm, naja... lacht nervös Ich weiß nicht, äh... Ein abgefahrener Was?

Buffy: Hören sie, es ist zwar ganz schön eklig, wenn ich mir ausmale, wie Erwachsene miteinander rumknutschen, aber... sieht Willow mit dem Tagebuch aus dem Büro kommen Sie sollten's doch versuchen.

Giles: Buffy, ich weiß dein Interesse zu schätzen, aber...

Willow geht schnell ander Theke vorbei.

Buffy: Aber ich hab meine Grenzen voll überschritten. Und das alles geht mich überhaupt nichts an, ich weiß. stammelt Was hab ich mir bloß dabei gedacht? Du meine Güte! Peinlich! Willow geht zur Tür hinaus Sehr peinlich. Ich geh jetzt. sie geht schnell

Giles: nicht sicher was er daraus machen soll Supertyp? lächelt Mmh, könnte mir gefallen.


Im Mädchenwaschraum. Willow und Buffy sitzen nebeneinander auf den Waschbecken und schauen auf das Bild einer vornehmen Frau mit einer engen taille und einem ausladenden Kleid.

Buffy: Wow, guck dir die an.

Willow: Wer ist das?

Buffy: Steht nicht da, aber die Eintragung ist von 1775.

Willow: Da war Angel 18. Und noch ein Mensch.

Buffy: Und solche Tussis hat er getroffen? Die ist ziemlich aufgerüscht.

Willow: Sie sieht aus wie'ne Hofdame oder sowas. Das bedeutet, hübsch und geplegt zu sein war sozusagen ihr Job.

Buffy: Na klar, dann war diese Frau 'n Workaholic... Willow, so werd ich nie sein.

Willow: Hör auf! Sie ist gar nicht so hübsch. Guck sie dir an, sie hat 'ne merkwürdige... Taille. Siehst du wie dünn die ist?

Buffy: sarkastisch Danke. Jetzt fühl ich mich besser.

Willow: Nein. Sie sieht ganz fürchterlich aus. Unnatürlich irgendwie. Igitt!

Buffy: seufzt Es muß wunderbar gewesen sein. Die Frauen trugen immer traumhafte Kleider und gingen zu den Bällen wie Prinzessinnen. Sie hatten Pferde und Diener und haufenweise Kleider.

Willow: Ja. Allerdings find ich's heute schon besser, weil ich als Frau auch wählen kann. Buffy hebt die Augenbrauen, Willow lächelt Naja, erstmal muß ich 18 sein.

Cordelia kommt herein und stellt sich vor einen Spiegel.

Cordelia: Buffy, blöderweise bist du gestern abgehauen und hast den armen kleinen Angel einfach hängen lassen. Aber ich hab alles getan um ihn aufzumuntern.

Buffy: Das glaub ich gern.

Cordelia: holt ihr Rusch heraus Also erzähl mal, was ist eigentlich mit ihm los? Ich hab ihn noch nie hier gesehen. streicht etwas auf ihre Wangen

Willow: Während des Tages ist das auch schwer.

Cordelia: Sagt bloß nicht daß er noch bei seinen Eltern lebt. Sitzt er etwa zuhause und wartet bis Daddy ihm das Auto gibt? steckt das Rusch weg

Buffy: Cordelia, ich glaub, seinen Eltern sind schon seit 'n paar Jahrhunderten tot.

Cordelia: frischt ihren Lippenstift auf Oh, gut. Ich meine... schaut sie an Was?!

Buffy: Angel ist ein Vampir. Ich dachte, das weißt du.

Cordelia: dreht sich wieder zum Spiegel Oh, er ist ein Vampir. steckt das Lip-Gloss weg Ich verstehe. Und zwar von der knuddligen Sorte. So'n Teddybär mit Reißzähnen.

Willow: Es ist wahr.

Cordelia: geht zu ihnen Weißt du was ich denke? verschränkt ihre Arme Ich denke, du hast nur Schiß vor der Konkurrenz und willst mich abschrecken. Hör zu, Buffy, du bist vielleicht die allerschärfste Nummer wenn es um Dämonen oder sowas geht, aber wenn es um Jungs geht... dann bin ich die Jägerin.

Sie geht hinaus, und Buffy sieht ihr einfach nach.


In Ethan's Kostüm-Laden. Der Laden ist voller Mütter mit ihren Kindern, die nach Halloween-Kostümen suchen. Buffy nimmt einen Plastik-Kürbis in die Hand, der plötzlich anfängt zu leuchten und zu schreien. Sie stellt ihn schnell wieder auf den Tisch. Willow kommt zu ihr..

Buffy: Was nimmst du?

Willow: 'n altbewährten Klassiker! sie hält das Kostüm eines Gespenstes hoch

Buffy: Okay, Willow, ich geb dir'n freundschaftlichen Rat.

Willow: Es ist wohl nicht gruslig genug?

Buffy: Das ist es nicht. Niemand wird dich je beachten wenn du dich immer versteckst. Du kapierst nicht was Halloween ausmacht.

Willow: lächelt Viele Süßigkeiten?

Buffy: Es ist das Fest der Verwandlung. Die beste Chance für dich, mal ungestraft richtig sexy und wild zu sein.

Willow: Nein, ich halt mich zurück. Wild heißt bei mir nur Krampf weiter nichts.

Buffy: Du darfst dich nicht kleiner machen als du bist. Du kannst es auch.

Willow: Hey, Xander!

Er kommt zu ihnen.

Willow: Was hast du denn?

Er holt ein Spielzeug-Gewehr aus seinem Beutel und hält es Willow hin.

Buffy: Das ist kein Kostüm.

Xander: schenkt ihr einen bösen Blick und dreht sich zu Willow Ich hab noch Sachen aus 'nem Armeeshop zuhause gefunden. Ich bin der König des 2-Dollar-Kostüms, Baby!

Er lächelt, und Willow lächelt zurück.

Buffy: Hör zu, Xander... er richtet das Gewehr auf sie Das... das mit heute morgen tut mir echt leid.

Xander: Hör auf damit, Buffy. Ich versuch das zu verdrängen.

Buffy: Okay, ich geb dir mein Wort, daß ich von nun an zugucke wenn du dir Prügel einfängst. sie legt ihr Kinn auf seine Schulter und schmollt

Xander: rollt mit den Augen Ich danke dir. Buffy lächelt Eigentlich hätt ich ihn ja auch alleine fertig-, äh...

Buffy wird von einem Kostüm abgelenkt. Sie geht langsam hinüber.

Xander: Hallo! Ich dachte, wir fall'n uns gerührt um den Hals und vergessen alles.

Sie geht hinüber zu einem gerüschten, roten, ausladenden Kleid, wie aus dem 18. Jahrhundert.

Buffy: Später, das hat noch Zeit... Seht euch das an.

Willow: Es ist fantastisch.

Xander: Zu sperrig. Ich bevorzuge Frauen in Minikleidern.

Ethan merkt wie sie das Kleid ansieht und kommt herüber.

Ethan: Bitte, darf ich?

Er nimmt das Kleid von seinem Ständer herunter.

Buffy: Oh, es ist...

Ethan: Wirklich ein Traum. Ja, ich weiß... So hier. er hält es vor sie vor einem Spiegel Toll. Wie eine richtige Prinzessin. Das ist das passende für dich, meinst du nicht?

Buffy: sieht ihn an Oh... Es tut mir leid. Ich glaub, das kann ich mir einfach nicht leisten.

Ethan: Ach Unsinn. Ich werde dir ein Angebot machen, das du auf keinen Fall ablehnen kannst.

Sie schaut wieder in den Spiegel, nimmt das Kleid von Ethan und lächelt verträumt, während sie es vor sich hält.


In Spike's Lagerhaus. Er schaut sich grade das Video an, das der Vampir von Buffy's Kampf gemacht hat.

Spike: Jetzt kommt's. schaut zu Los fahr zurück. Das will ich nochmal sehn.

Der Vampir spult das Band zurück, während Spike zum nächsten Fernseher weitergeht.

Spike: lacht Sie ist gerissen. Unsere Kleine spielt gern.

Die Szene wo sie den Vampir mit dem Schild tötet wird wiederholt.

Spike: Hast du gesehen wie sie ihn mit dem Ding aufspießt? Sowas nenn ich erfinderisch... Fahr nochmal zurück.

Drusilla: kommt aus einem anderen Zimmer Miss Sarah will ihren Tee.

Spike: Komm her, mein Liebling. streckt seine Hand nach ihr aus

Drusilla: nimmt seine Hand Sag, liebst du auch mein Inneres? Das was du nicht sehen kannst?

Spike: Ja, von den Knochen bis zu den Eingeweiden, mein Schatz. Deswegen studier ich die Jägerin so genau. Wenn ich sie kenne, kann ich sie ausschalten. Und wenn sie erst tot ist, gehört ganz Sunnydale dir, und du wirst wieder stark.

Drusilla: Keine Bange. Alles wird sich ändern. Das Äußere und das Innere. haucht auf seinen Hals Es schwächt ihre Kräfte.

Spike: Ach ja? Hat mein Liebling 'ne Vision?

Drusilla: Ich hatte lange keine Blutegel mehr. Eine Delikatesse.

Spike: Komm schon, erzähl es Daddy. Diese Sache, das was die Jägerin schwächt, wann geht's los?

Drusilla: Schon morgen.

Spike: Aber morgen ist Halloween, da passiert überhaupt nichts.

Drusilla: Jemand ist gekommen um alles zu verändern... Jemand neues.


Ein Hinterzimmer in Ethan's Laden. Er kommt durch einen Vorhang und kniet sich vor seinen Statue von Janus. Er preßt seine Hände zusammen und zuckt zusammen vor Schmerz. Als er sie wieder auseinander hält, sieht man Wunden auf seinen Handflächen und Blut das herunterfließt.

Ethan: Diese Welt die auch du bewohnst, sie verleugnet dich!

Er befeuchtet seinen rechten Mittelfinger mit dem Blut seiner linken Hand und streicht es über sein rechtes Augenlid.

Ethan: Der Frieden der sich dir verschließt...

Er streicht mit seinem linken Mittelfinger etwas Blut von seiner rechten Hand über sein linkes Augenlid.

Ethan: ... du unterläufst ihn.

Wieder taucht er seinen rechten Mittelfinger in das Blut seiner linken Hand und malt damit ein Kreuz auf seine Stirn.

Ethan: Chaos! I bleibe... auf ewig... dein aufrichtig treuer, degenerierter... Sohn!

Die Kamera schwenkt über die Statue hinweg von dem Frauengesicht auf der einen Seite zu dem eines Mannes auf der anderen Seite des Kopfes.


Buffy's Zimmer. Sie steht vor ihrem großen Spiegel, trägt ihr Kleid und eine lange, schwarze Perücke. Sie legt gerade den zweiten Ohrring an. Willow ist im Badezimmer beim Umziehen.

Willow: Wo triffst du dich mit Angel?

Buffy: Hier. Nach dem Umzug mit den Kindern. Mom ist heut abend nicht da.

Willow: Weiß er schon von deinem Kostüm?

Buffy: Nein. Nenn es 'n Rückblick auf seinen Vergangenheit. Ich kann mich genauso aufrüschen wie seine Hofdamen. dreht sich zur Badezimmertür Okay, Willow, komm raus. Willst du dich die ganze Zeit verstecken?

Willow: Na gut, äh, aber versprich daß du nicht lachst.

Buffy: Ich versprech's dir.

Willow öffnet die Tür und kommt heraus. Sie trägt Stiefel, einen kurzen schwarzen Lederrock und ein weinrotes, langärmliges, bauchfreies Top mit V-Ausschnitt. Sie fühlt sich unwohl und geht schnell hinüber zu ihrem Geistkostüm und hebt es auf.

Buffy: lächelt Wow! Du siehtst heiß aus!

Willow versucht sich hinter dem Laken zu verstecken, aber Buffy nimmt es ihr weg und wirft es zur Seite.

Buffy: Das mein ich wirklich ernst.

Willow fühlt sich weiterhin unwohl und versucht mit ihren Armen den freien Bauch zu verstecken.

Willow: Aber... das-das bin ich einfach nicht.

Buffy: Darum geht's doch. sie geht um Willow herum und zeigt ihr den Spiegel Hör zu, Halloween ist die Nacht in der du nicht du bist, doch schon, aber nicht richtig. Verstehst du?

Es klingelt an der Haustür.

Buffy: Oh! Das ist Xander. Bist du soweit?

Willow: nervös Ja. Okay.

Buffy: Cool! Den Jungs wird glatt die Spucke wegbleiben wenn sie dich sehen! sie geht hinunter zur Tür

Willow versucht noch immer sich zu verdecken.

Unten. Buffy kommt die Treppe herunter und öffnet die Tür für Xander. Er kommt herein und salutiert mit seinem Spielzeuggewehr.

Xander: Soldat Harris meldet sich zum... er sieht Buffy in ihrem Kostüm Wow, Buffy! Lady von Buffy, Herzogin von Buffonien, ich bin entzückt! In Zukunft entsage ich den Minikleidern!

Buffy: macht einen Knicks Ich danke euch, gütiger Herr. Xander verbeugt sich Aber warte bis du...

Sie drehen sich zur Treppe um auf Willow zu warten. Sie hat das Geistkostüm wieder angezogen. In großen schwarzen Buchstaben steht "Boo!" auf der Vorderseite.

Willow: Hi.

Buffy: Ein Gespenst?

Xander: Hey, Willow, das, äh, Boo da vorne kommt ja so echt stark.

Buffy ist enttäuscht, während Xander einfach nur glotzt.


In der Schule. Kinder kommen an in ihren Kostümen um zum Sammeln mitgenommen zu werden.

In der Halle bei den Treppen. Buffy steht mit einem Schreibbrett da und wartet auf ihre Zuteilung. Snyder bringt sie zu ihr.

Snyder: Das ist deine Gruppe, Summers. Nicht nötig daß du sie ansprichst. Dein Einfluß wäre nur schädlich für sie. Ich erwarte daß du sie unversehrt zurückbringst, sonst gibt's einen Schulverweis. er geht

Buffy: beugt sich hinunter zu den Kindern Hi.

Snyder: Ah-ah!

Buffy richtet sich wieder auf und rollt mit den Augen.

Wir sehen Xander in seinem Soldatenoutfit. Larry kommt vorbei als Pirat verkleidet.

Larry: Wo ist dein Bodyguard, Harris? Dreht sie sich die Haare ein?

Er springt Xander an, und läßt ihn zusammenzucken. Dann lacht er ihn aus und geht. Xander richtet seine Waffe auf ihn, läßt sie dann aber wieder sinken.

Oz kontrolliert seine Gitarre an seinem Schrank. Cordelia kommt an, in einem hautengen Katzenoutfit, und geht zu ihm.

Cordelia: Oz. Hallo.

Oz: schaut zu ihr hoch Hey, Cordelia. Du siehst ja aus wie'ne Monsterkatze.

Cordelia: Das liegt an meinem Kostüm. Sag mal, spielt ihr heute Nacht?

Oz: ja, im Shelter-Club.

Cordelia: Ist Mr. Ich-bin-der-Leadsänger-Ich-bin-der-Größte-und-deswegen-kann-ich-meine-Verabredungen-sausen-lassen auch da??

Oz: Klar. Weißt du, eigentlich heißt er ganz einfach Devon.

Cordelia: Gut, du kannst ihm sagen daß es mir egal ist, und sag, ich hätte ihn nicht mal erwähnt und daß, daß ich dich auch nicht gesehen hab. Und daß alles bestens ist.

Oz: Also, was sag ich ihm nun?

Cordelia: Gar nichts! Her Gott! Kappiesrt du denn nie was? geht aufgeregt davon

Oz: sarkastisch Wieso lern ich keine Braut kennen die so nett ist wie sie?

Willow kommt in ihrem Geistkostüm den Flur entlang. Oz dreht sich um und stößt geradewegs mit ihr zusammen.

Oz: Oh! Tut mir leid.

Willow: 'tschuldigung.

Oz: Es tut mir echt leid.

Willow: 'tschuldigung.

Oz: 'tschuldigung.

Oz und Willow gehen wieder ihrer Wege.

Xander ist bei der Einweisung seiner Gruppe. Alle Kinder haben sich in einer Reihe aufgestellt.

Xander: Okay, wie kriegt man richtig viele Süßigkeiten? Tränen sind der Schlüssel. Tränen bringen normalerweise doppelt soviel ein. Ihr könnt auch den Satz: "Sie haben mich übersehen." anbringen, aber das ist riskant. Setzt ihn nur für Schokolade ein. Alles klar?

Alle nicken.

Xander: Okay, Truppe.

Er dreht sich und schaut den Gang hinunter. Die Kinder folgen seinem Beispiel.

Xander: Und Abmarsch!


Auf der Straße. Ein Schüler, als Vampir verkleidet, führt eine Gruppe entlang. Sie kommen an Buffy's Gruppe vorbei, die gerade von einem Haus zurückkommt. Buggy hockt sich hin, um zu sehen was sie bekommen haben.

Buffy: Was hat euch Mrs. Davis geschenkt?

Alle holen Zahnbürsten hervor.

Buffy: Oh... das ist aber gar nicht nett von der Dame. Gehn wir zum nächsten Haus. Wir haben ja noch Zeit bis ich euch zurückbringen muß.

Derweil in einem Hinterzimmer im Ethan's. Er spricht einen Zauber in Latein.

Ethan: Janus, evoco vestae animum. Exaudi mea causa. Carpe noctem pro consilium vestrem. Vene, appare et nobis monstra quod est infinita potestas.

Translation: Janus, ich beschwöre deinen Geist. Hör mein Flehen. Nutze diese Nacht zu deinen Zwecken. Komm, erscheine und zeige uns, was unendliche Macht ist.

Bei einem Haus. Willow folgt ihren Schützlingen auf die Veranda.

Willow: Kommt, Kinder.

Eines der Kinder, mit einer grünen Monstermaske auf dem Kopf, klingelt an der Tür und geht einen Schritt zurück. Eine alte Frau öffnet. Das Kind zieht die Maske übers Gesicht.

Frau: Ohhh!

Kids: Süßes her! Süßes her! Süßes her!

Lady: Du meine Güte, ihr seid ja ganz bezaubernd!

Im Ethan's.

Ethan: Persona in sua corpem et saguem commutandem est. Vestae sancta praesentia concrescet viscera. Janus!... Sume noctem!

Translation: Die Maske verwandelt sich in Fleisch und Blut. Deine geheiligte Anwesenheit läßt das Herz erstarren. Janus! Nimm die Nacht!

Bei Buffy. Ein Wind beginnt aufzukommen, und sie spürt, daß irgendetwas nicht in Ordnung ist.

Bei der alten Frau und Willow's Kindern. Die Frau schaut in ihren leeren Süßigkeiteneimer.

Lady: Oh, guter Gott! Hab ich nur so wenig?

Bei Ethan. Er hebt den Kopf.

Ethan: Showtime!


Bei der alten Frau..

Lady: Ich hätte schwören können, daß ich mehr Süßigkeiten habe.

Das Kind mit der roten Gummimaske und Hörneren verwandelt sich in ein rothäutiges, gehörntes Monster.

Lady: Es tut mir leid, Mister Monster. sie beugt sich hinunter Vielleicht könnte ich...

Das Kind mit der grünen Maske hat sich ebenfalls in ein Monster verwandelt, packt die alte Frau am Hals und beginnt sie zu würgen. Die anderen Kinder schreien und rennen davon.

Willow: Laß sie los!

Das rote Monster grieft jetzt das grüne an und läßt die alte Frau los. Beide Monster haben sich gegenseitig an der Kehle gepackt.

Willow: Stop! Was macht ihr da?!

Die Frau rennt in ihr Haus und schlägt die Tür zu.

Willow: Aufhören! Hey!

Die zwei Monster kämpfen weiter. Willow fühlt sich auf einmal ganz schwach.

Auf der Straße. Xander steht da und beobachtet die ganzen herumrennenden Eltern und Kinder. Gegenstände werden herumgeworfen, und Fenster gehen zu Bruch.

Willow taumelt ein wenig, während die zwei Monster weiterkämpfen.

Willow: Oh mein Gott... ich krieg keine Luft...

Sie bricht auf dem Boden zusammen.

Bei Xander. Er zuckt zusammen, als ob er von irgendetwas getroffen wurde. Er beugt sich leicht nach vorn, schaut nach unten und senkt sein Spielzeuggewehr. Langsam richtet er sich wieder auf und beobachtet jetzt die Szene um sich herum. Er hebt das Gewehr wieder, und legt die vollautomatische M16 in seine Hände. Er legt sie auf die Schulter und dreht sich herum, auf der Suche nach einem Ziel. Als er keines finden kann, nimmt er die Waffe von der Schulter und bleibt kampfbereit stehen.

Bei Willow auf der Veranda. Sie steht plötzlich aus ihrem Körper auf und schaut daruf herab. Sie trägt jetzt nur noch ihr sexy Outfit, ohne das Laken darüber.

Willow: Oh mein Gott!... Ich bin ein richtiger Geist!

Sie hört automatisches Gewehrfeuer und dreht sich um.

Willow: Xander?

Sie rennt auf die Straße und bleibt hinter ihm stehen.

Willow: Xander!

Er dreht sich blitzschnell um und richtet die M16 auf sie.

Willow: Ich bin's, Willow!

Xander: Ich kenne keine Willow.

Willow: Xander, hör bloß auf mit dem Quatsch, wir haben keine Zeit für Scherze.

Xander: Teufel, was ist hier los?

Willow: Erkennst du mich nicht?

Xander: nimmt das Gewehr zu Seite Lady, ich schlage vor, sie gehen in Deckung. er will an ihr vorbeigehen

Willow: stellt sich in den Weg Nein, warte!

Xander geht geradewegs durch sie hindurch, und beide sind vollkommen überrascht durch diese Erfahrung.

Willow: Ohh!

Xander dreht sich um und richtet wieder seine Waffe auf sie. Sie dreht sich zu ihm um.

Xander: Wer sind sie?

Willow: Xander, hör doch mal zu. Ich bin auf deiner Seite, das schwöre ich! Irgendwas verrücktes ist im Gange... Ich hab mich zu Halloween als Gespenst verkleidet, und nun bin ich wirklich eins... Du hast dir'n Soldatenkostüm besorgt, und ich, ich, ich denke, jetzt bist du'n echter Soldat.

Xander: Erwarten sie etwas daß ich das schlucke?

Ein Monster erscheint auf der anderen Straßenseite, knurrend. Xander zielt mit dem Gewehr darauf, und es rennt weg. Willow springt vor Xander.

Willow: Nein! Nicht schießen! Das ist ein Kind, auch wenn's nicht so aussieht!

Xander: Gehen sie mir aus dem Weg!

Willow: Ich befehle ihnen, nicht zu schießen!

Er läßt die Waffe sinken.

Willow: Wir müssen was finden, daß... sie sieht sie Buffy!

Sie rennt über die Straße zu Buffy. Xander folgt ihr.

Willow: Buffy! Alles in Ordnung?

Das Monster ist mit einem Freund zurück, und beide greifen laut knurrend an. Xander legt wieder die Waffe auf die Schulter und zielt.

Xander: Jetzt kriegen wir Schwierigkeiten.

Willow: Buffy, was soll'n wir tun?!

Buffy wird ohnmächtig und fällt zu Boden.


Auf der Straße. Xander feuert einige Salven auf herankommende Monster. Die drehen sich um und rennen weg. Xander läßt das Gewehr sinken. Die Kamera schwenkt hinunter zu Willow, die neben Buffy kniet, ide an einem Baum liegt.

Willow: Buffy, geht's dir gut?

Buffy: Was?

Xander: Sind sie verletzt?

Willow: Buffy, bist du verletzt?

Buffy: setzt sich auf Buffy?

Willow: zu Xander Sie weiß nicht mehr wer sie ist.

Xander: Wer ist Buffy?

Willow: Oh, das ist echt witzig. zu Buffy Welches Jahr haben wir jetzt?

Xander nimmt Buffy's Hand und hilft ihr aufstehen.

Buffy: 1775, das glaub ich jedenfalls. verwirrt und hyperventilierend Ich, i-ich kenne euch nicht... Wer seid ihr?

Willow: Wir sind Freunde.

Buffy: Wessen Freunde, bitte? E-euer Kleid... Diese Welt ist eigenartig! Sagt mir, wie kam ich hierher?!

Willow: Du mußt ganz ruhig atmen, sonst kippst du wieder aus den Latschen. zu Xander Wie soll'n wir das überstehen, wenn uns die Jägerin im Stich läßt?!

Xander: Was für'ne Jägerin?

Ein Monster kommt hinter Buffy hinter dem Baum hervor und brüllt, die Klauen bereit zum Angriff. Buffy schreit und weicht furchtsam zurück. Xander springt dazwischen und schlägt das Monster mit dem Gewehrkolben k.o..

Xander: Ich schlage vor, wir verschanzen uns in einem Haus, bevor...

Buffy: schreit EIN DÄMON! EIN DÄMON! stellt sich hinter Xander EIN DÄMON!

Ein kleiner Sportwagen mit den Scheinwerfern an kommt die Straße entlang.

Willow: Das ist kein Dämon, das ist'n Auto.

Buffy: Was will es hier?

Xander: Ist diese Frau verrückt?

Willow: Sie hat noch nie'n Auto gesehen.

Xander: Sie weiß nicht was 'n Auto ist?

Willow: Sie kommt aus der Vergangenheit.

Xander: Und sie sind ein Gespenst.

Willow: Ja! Und jetzt laßt uns reingehen.

Xander: Ich muß ihnen wohl vertrauen, ich hab ja keine Wahl... Wo gehn wir hin?

Willow: denkt Was ist in der Nähe... Wir können zu'ner Freundin gehen.


Im Summers-Haus in der Küche. Xander öffnet die Tür und schaut sich vorsichtig im Zimmer um.

Xander: Alles klar!

Willow: kommt herein Hallo?!... Mrs. Summers?! keine Antwort Gut. Sie ist weg.

Xander schließt die Tür.

Buffy: Wo sind wir?

Willow: Na bei dir. Wir müssen jetzt nur...

Es pocht an der Vordertür. Xander geht nachsehen, und Buffy und Willow folgen.

Willow: Nicht aufmachen!

Xander: Es kann ein Zivilist sein.

Willow: Oder ein Mini-Dämon.

Buffy bemerkt ein Bild auf einem Tisch und geht hin, um es anzusehen. Sie nimmt es in die Hand und merkt, es ist von ihr in einem Spaghettiträger-Top. Sie dreht sich um, und Willow geht zu ihr.

Buffy: Sie... sie ähnelt mir sehr.

Willow: Das bist du. Buffy, kannst du dich an nichts mehr erinnern?

Buffy: Nein!... Ich, ich versteh nicht was hier vor sich geht!... Ich kenne dieses Mädchen nicht! stellt das Bild zurück Nie würde ich mich so kleiden! Das ziehmt sich nicht für eine Dame!! Dieser Ort ist mir zuwider! Ich kann euch nicht leiden, und ich will auf der Stelle nach Hause!!

Willow: Du bist zuhause!

Buffy is praktisch in Tränen. Willow wendet sich Xander zu.

Willow: Hätte sie nicht als Barbarella gehn können?

Xander sieht nach draußen durch eines der kleinen Fenster in der Tür. Er weicht zurück, als ein Monster gerade die Faust durch das Fenster schlägt und nach ihm greift. Es zieht die Hand zurück, als Xander sein Gewehr anlegt.

Willow: Das ist kein Zivilist!

Xander: Ganz bestimmt nicht! zielt durch das zerbrochene Fenster

Willow: Hey! Was haben wir gesagt?!

Xander schießt eine kurze Salve, und Willow zuckt bei dem Geräusch zusammen. Buffy krümmt sich zusammen und hält sich die Ohren zu. Xander rollt von der Tür weg.

Xander: MG-Feuer erschreckt die Monster, schon vergessen?

Willow: Alles klar.

Sie hören draußen eine Frau schreien, und Xander schaut wieder hinaus.

Xander: Verdammt!

Er öffnet die Tür und geht nach draußen jemanden retten. Er macht die Tür hinter sich wieder zu. Buffy rennt zu Willow.

Buffy: Oh! Er kann uns doch nicht allein lassen!

Willow: schüttelt den Kopf Was weiß ich.

Sie rollt mit den Augen und geht ins Wohnzimmer. Buffy's Augen sind vor Angst weit geöffnet.


Draußen. Cordelia rennt schreiend vor einer Art Bigfoot odert Yeti davon.

Cordelia: NEEINNN!! HILFT MIR DENN NIEMAND?!!... NEINN!

Sie schaut hinter sich zu dem Monster und schreit. Als sie sich wieder umdreht, rennmt sie in Xander.

Cordelia: Xander! Hilf mir!

Xander: Kommen sie doch rein!

Er nimmt sie am Arm und führt sie zum Haus. Drinnen. Willow schaut durch das Fenster. Xander und Cordelia kommen schnell zur Tür herein.

Willow: Cordelia!

Cordelia: Was, was ist denn hier los?!

Willow: Ganz ruhig, hör mir zu, Cordelia. Du bist keine Katze, du gehst zur Highschool, und wir sind Freunde... Naja, irgendwie so.

Cordelia: Das ist nett, Willow. Und seit wann hast du'ne weiche Birne?

Willow: Du kennst uns?

Cordelia: Klar! Glück für mich! Was treibt ihr denn für'n albernes Spielchen?

Willow: Hier herrscht das totale Chaos.

Cordelia: Was du nicht sagst. Ich bin grade von King-Kong angegriffen worden! Kuck dir mein Kostüm an! zeigt ihr den zerissenen Ärmel Denkst du vielleicht, Partytown gibt mir die Kaution für mein Kostüm zurück? Ganz sicher nicht.

Xander hat seine Jacke augezogen und legt sie um ihre Schultern.

Xander: Hier.

Cordelia: Danke.

Willow: Okay. Ihr bleibt hier, und ich gehe los und hole Hilfe. Ihr müßt zurückschlagen wenn euch irgendwer angreift.

Buffy: Nun, eine Dame hat nicht zu kämpfen. Steht kein Mann bereit um uns zu schützen?

Cordelia: Was ist denn das für'n Unfug?

Willow: Das ist 'ne Art Amnesie, okay? Die zwei wissen nicht wer sie sind.... Also nicht weggehn. geht los

Cordelia: Na toll, seid wann ist die der Boss?

Willow geht einfach durch die Wand hinter Cordelia, und Buffy beobachtet es erschrocken.


Draußen. Etlcihe Monster jagen die Menschen die Straße entlang, an Spike vorbei.

Spike: Na also! Könnte gar nicht... besser sein!


Im Summer's Haus. Xander bringt einen Stuhl aus dem Eßzimmer.

Xander: zu Cordelia Sie da! Sehn sie nach ob die Fenster oben verschlossen sind!

Er stellt den Stuhl so hin, damit der Tisch, der vor dem Fenster steht, festgehalten wird. Cordelia geht nach oben.

Buffy: Sicher können wir irgendwo Zuflucht finden, ein sicheres Versteck.

Xander: Die Lady sagte, wir bleiben hier.

Buffy: Ihr nehmt von einer Frau Befehle an? Seid ihr nicht Manns genug selbst zu handeln?

Xander: Ma'am, in der Army gibt's 'ne Redensart: Hinsetzen und Schnauze hal...

Er sieht ein Bild auf dem Fußboden.

Xander: Ohh!

Er hebt es auf. Es ist von ihm, Buffy und Willow.

Xander: Ich glaub, sie hatte recht. Wir müssen an 'ner Art von Amnesie leiden.

Buffy: Ich weiß nicht was das ist, aber ich leide sicher nicht an soetwas. Ich bade recht häufig!

Xander: Und wie erklären sie sich das?

Buffy: Gar nicht!... Ich wurde zu einer ehrbaren Dame erzogen. Es ziehmt sich nicht für eine Frau, allzu klug zu sein. Ich habe nur die Aufgabe, hübsch auszusehen, auf das ein Edelmann mich heirate. Womöglich sogar ein Baron.

Xander: Das hier ist keine Teeparty, Prinzessin. Ich sag ihnen eins, irgendwann müssen auch sie kämpfen!

Buffy: Was, gegen diese niederen Kreaturen?! hochnäsig Nein, eher sterbe ich. verschränkt die Arme

Xander: Ich hindere sie nicht daran.

Angel kommt aus der Küche herein.

Angel: Oh, gut! Es fehlt euch nichts. Da draußen herrscht totales Chaos.

Beide sehen ihn an.

Buffy and Xander: Wer sind sie? / Wer seid ihr?


In der Bibliothek. Giles geht einige Karteikarten durch, die er aus dem Katalog genommen hat. Er hört Schreie und Sirenen von draußen und schaut auf und fragt sich was da wohl vorgeht. Plötzlich kommt Willow durch die Wand gelaufen, und er läßt vor lauter Schreck die Karten in seiner Hand in alle Richtungen fliegen.

Willow: Hi.

Giles: versucht sich zu beruhigen Ha... ähm... sprachlos hah...


In Buffy's Haus.

Angel: Also kann mir mal jemand sagen was los ist?

Xander: Wohnen sie hier?

Angel: Nein, das weißt du doch. Buffy! sie springt zurück Ich kappier das nicht. Du... Was ist mit deinen Haaren?

Cordelia: kommt zurück Die wissen nicht wer sie sind. Alle haben sich in Monster verwandelt. Ist 'ne ziemlich heiße Nacht. lächelt Wie geht's dir?

Das Licht geht aus, und Buffy klammert sich ängslich an Cordelia fest.

Cordelia: Laß das bitte?

Buffy läßt los.

Xander: zu Angel Nehmen sie die Prinzessin mit und sichern sie die Küche. Catwoman, sie kommen mit!

Cordelia folgt Xander, während Angel in die Küche geht.

Buffy: Aber ich will nicht bei euch bleiben! Ich will zu dem Mann mit der Muskete!

Angel: nimmt sie am Arm Komm schon.

Buffy: Habt ihr auch eine Muskete?

Sie gehen in die Küche. Angel bemerkt, daß die Tür offen steht.

Angel: Die hab ich nicht offen gelassen.

Er geht langsam zur Tür und sieht sich nach einem Eindringling um. Er schließt die Tür. Da öffnet sich die Kellertür hinter Buffy, und ein Vampir greift sie an. Sie versucht die Tür vor ihm zuzudrücken. Angel packt den Vampir und ringt mit ihm auf dem Boden weiter. Es ist der Schüler, der sich als Vampir verkleidet hatte.

Angel: Ein Pflock!

Buffy: Einen was?

Angel: Hol mir einen Pflock!

Buffy schaut sich um und nimmt letztendlich ein Messer vom Küchentisch.

Angel: Beeilung!

Er dreht sich um, um zu sehen was so lange dauert, aber er hat jetzt sein Vampirgesicht. Buffy schreit vor Angst aus vollem Halse und rennt zur Tür.

Angel: Buffy, nicht doch!

Sie macht die Tür auf und rennt nach draußen.


In der Bibliothek. Giles ist im Käfig und holt einen Stapel alter Papiere. Er bläst den Staub von ihnen und kommt damit zurück. Willow steht an einem Pult und schaut in ein Buch.

Willow: Ich hab keine Ahnung wonach ich suchen soll. Außerdem kann ich die Seiten nicht umblättern.

Giles: J-ja, schon gut, also all-alles nochmal von vorn. legt die Papiere auf den Tisch Ähm, alle haben sich in die Figuren verwandelt, als die, äh, sie kostümiert waren, ja?

Willow: Richtig. Xander war als Soldat verkleidet und Buffy als Mädchen aus dem 18. Jahrhundert.

Giles: Oh ja. verwirrt Äh, und-und-und dein Kostüm, ähm...?

Willow: Ich bin ein Geist!

Giles: Jaa. Ähm... ähm äh... äh, der Geist von wem eigentlich?

Willow: bedeckt ihren Bauchnabel mit den Armen Das hier ist noch gar nichts. Sie hätten erst mal Cordelia's Aufzug sehen sollen. Ähh, so'n hautenger Anzug und Katzenohren und 'n ganz langer Schwanz.

Giles: Gütiger Himmel. Äh, hat sie sich etwa in eine Raubkatze verwandelt?

Willow: Nein. Sie war so wie immer, ganz die alte... Nur in diesem Katzenkostüm.

Giles: Sie hat sich nicht verändert?

Willow: Nein... Sekunde... Partytown. Sie hat erzählt, sie hätte ihr Outfit von Partytown.

Giles: Und-und-und alle die sich verwandelt haben, wo-wo hatten die ihre Kostüme her?

Willow: Wir haben unsere Sachen aus 'nem neuen Laden. Von Ethan.


Eine dunkle Gasse. Buffy rennt zwischen all dem Müll, der dort aufgereiht liegt, entlang.

Auf der Straße. Cordelia, Angel und Xander suchen derweil nach ihr. Xander hat sein Gewehr immer bereit. Die Kamera folgt ihnen.

Xander: Sind sie sicher daß sie hier langgerannt ist?

Angel: Nein.

Cordelia: Sie wird's schon schaffen.

Angel: Buffy würde es schaffen. Aber als kleine Lady ist sie hilflos. Kommt schon!

Die Kamera zeigt Spike, der hinter einem Baum steht und alles mit angehört hat. Er dreht sich zu den kleinen Kinder-Monstern um, die in Willow's Gruppe warten.

Spike: Habt ihr das gehört, meine Freunde?

Die Monster nicken und grollen.

Spike: Irgendwo in der Nähe ist das wir sehen Buffy die Gasse entlang rennen zarteste Fleisch daß ihr je probiert habt... Wir müssen nur die ersten sein die es aufspüren.

Buffy hat angehalten und lehnt an einer Palette. Sie schnieft und sieht sich ängstlich um.

Sie überlegt sich was sie zu soll. Dann hebt sie ihren Rock ein wenig und geht weiter. Sie dreht sich um und schaut hinter sich und macht ein paar Schritte rückwärts. Als sie sich wieder umdreht, steht plötzlich Larry vor ihr, der sich in einen Pirat verwandelt hat, und erschickt zu Tode. Er begrüßt sie mit einem breiten Grinsen, und man sieht seine verfaulten Zähne.

Larry: Hübsch die Kleine!

Buffy versucht wegzurennen, aber Larry verfolgt sie.


In Ethan's Laden. Giles sieht sich um, als er und Willow hereinkommen.

Giles: Hallo?!... I-ist hier jemand?!

Willow sieht, daß der Vorhang zum Hinterzimmer leicht offen ist.

Willow: Giles.

Sie gehen vorsichtig hinein und sehen die Büste von Janus. Seine Augen glühen grün.

Giles: Janus. Der römische Gott mit zwei Gesichtern.

Willow: Und was bedeutet das?

Giles: Hauptsächlich die Zweiteilung des Selbst. Männlich und weiblich... hell und dunkel.

Ethan: kommt heraus Stan und Olly. Oh nein, Entschuldigung, die war'n ja beide Männer.

Giles starrt ihn an, als hätte er einen Geist gesehen.

Giles: Willow, du gehst auf der Stelle raus!

Willow: Aber...

Giles: Los!

Sie gehorcht und geht.

Giles: Hallo, Ethan.

Ethan: Hallo, Ripper.


In der Gasse. Buffy weicht ängstlich vor Larry zurück. Sie dreht sich um, um wegzurennen, stolpert aber und fällt hin. Ihr Kleid breitet sich um sie aus. Larry packt sie, als sie versucht aufzustehen und drückt sie gegen eine Holzpalette. Er streicht das Haar aus ihrem panischen Gesicht und versucht sie zu küssen. Xander kommt angerannt und wirft Larry zu Boden. Er steht auf, reißt Larry hoch und drückt ihn gegen eine metallene Lagerhaustür. Er verpaßt ihm einen Fausschlag ins Gesicht und in den Magen. Xander packt Larry's Arm und bringt ihn hinter Larry's Rücken, zwingt ihn sich nach vorn zu beugen und rammt ihm das Knie in die Eingeweide. Cordelia und Angel kommen hinter Buffy angerannt.

Cordelia: Buffy! Alles okay?

Buffy sieht Anmgel und geht zu Tode erschrocken hinter einer Kiste in Deckung.

Cordelia: Was hast du denn? Schluck 'ne Pille!

Larry greift Xander mit seinem Piratenschwert an. Xander weicht zur Seite aus, packt seinen Arm am Handgelenk Gelenk und dreht ihn herum. Larry läßt das Schwert fallen. Xander zieht ihn wieder hoch und schickt ihn mit einem Faustschlag in einem großen Müllhaufen.

Buffy: Er... er ist ein Vampir!

Cordelia: zu Angel Sie hat so'n Tick. Sie glaubt daß sie... Ach, vergiß es. zu Buffy Alles okay. Angel ist'n guter Vampir. Er würde dir nie was zuleide tun.

Buffy: steht langsam auf Wirklich?

Cordelia: Aber klar doch. Er ist unser Freund.

Angel geht hinüber zu Xander. Xander schlägt Larry gerade wieder, und der landet wieder in dem Berg aus Müll und Kisten. Mehrere Kisten fallen von oben herunter und auf ihn drauf. Larry ist bewußtlos.

Xander: zu Es ist ganz komisch! Für mich war's wie 'ne Abrechung, den Piraten k.o. zu schlagen.

Willow kommt vom anderen Ende der Gasse angerannt.

Willow: Leute!

Angel: Willow!

Willow: Los Leute, schnell weg hier!

Sie schaut hinter sich, udn alle sehen Spike und seine Monster herankommen.

Xander: Wir müssen in Deckung gehen!

Angel: zeigt in die andere Richtung Da lang! Suchen wir uns 'n Lagerhaus!

Xander dreht sich um und hebt sein Gewehr auf.

Xander: Ladies, wir treten den Rückzug an!

Er eilt schnell die Gasse entlang. Cordelia und Willow folgen ihm. Angel hebt Buffy hoch und trägt sie hinterher. Spieke und die Monster gehen ihnen schnell, aber ohne Eile, hinterher.


Ethan's.

Ethan: Was denn? Keine Umarmung?... Du freust dich wohl nicht, deinen alten Freund wiederzusehen, Rupert?

Giles: Ich bin nur verwundert, daß... daß ich es nicht gleich erkannt hab. Dieser Halloween-Trick stinkt nach Ethan Rayne.

Ethan: Ja so ist es, in der Tat. Ich möchte mich ja nicht selbst loben, aber er ist genial. In ihm bewahrheitet sich der Spruch: "Sei vorsichtig mit den Wünschen."

Giles: Es ist krank... brutal... und es gefährdet die Unschuldigen.

Ethan: Oh ja, wir wissen doch alle, daß du dich zum Beschützer der Unschuld, des Reinen und GUten aufgeschwunden hast, Rupert... Eine wirklich nette Show die du da aufführst, alter Freund.

Giles: Es ist keine Show... Es ist das was ich bin.

Ethan: Und was bist du?... Der Wächter? Der ewig zerstreute, kleinkarierte Beschützer der Jägerin und ihrer Freunde? Das seh ich nicht so... Ich weiß wer du bist, Rupert, und ich weiß auch, wozu du fähig bist. überlegt Aber die wissen's nicht, oder?... Die haben keine Ahnugn woher ihr Mr. Giles kommt.

Giles: Brich den Bann, Ethan. Und dann verschwinde und komm nie wieder.

Ethan: Wieso sollte ich?... Was springt für mich dabei raus?

Giles: Daß du leben darfst.

Ethan: Oh, Rupert, du jagst mit Angst ein.

Giles schlägt ihm mit der Linken in den Bauch, die Ethan sich vor Schmerz krümmen läßt, und folgt dann mit einer Rechten in Ethan's Gesicht.


In der Gasse. Angel ist jetzt vor den anderen und findet ein offenes Lagerhaus.

Angel: Hier geht's rein!

Xander schiebt die Tür zur Seite, und alle eilen hinein.

Xander: Seht nach ob's noch andere Eingänge gibt!

Er schiebt die Tür wieder zu, während Angel Buffy bei Cordelia absetzt.

Angel: Du bleibst hier.

Die Mosnter kommen heran und hämmern von draußen an die Tür. Xander nimmt eine große Holzpalette und stellt sie vor die Tür auf einige Fässer, die er schon dorthin gestellt hatte. Buffy klammert sich fest an Cordelia.

Cordelia: Hör auf zu klammern, verstanden!

Xander nimmt eine weitere Palette und stellt sie hinter die erste, als die Monster gerade die Tür aufgekriegt haben. Sie stemmen sich dagegen, während er versucht sie aufzuhalten.

Xander: LAUFFFT!!!

Wieder rennen alle davon, und Xander folgt ihnen, als er die Palette nicht länger halten kann. Das Hindernis fällt zu Boden, und die Monster kommen herein und schieben die Fässer beiseite. Spike folgt ihnen und schaut sich um. Er führt die Monster weiter.


Ethan's. Ethan liegt auf dem Boden und sieht inzwischen ziemlich mitgenommen aus.

Ethan: Und du sagst, der Ripper sei Vergangenheit.

Giles: Sag mir jetzt wie man den Bann bricht.

Ethan: Nur wenn du mich bittest.

Giles tritt ihm hart in die Nierengegend, und Ethan schreit vor Schmerz.


Im Lagerhaus. Spike hat die Gruppe eingeholt, und die Monster halten Angel und Xander fest. Er geht langsam auf Buffy zu, während sie verzweifelt immer weiter zurückweicht.

Spike: Seht sie euch an... Sie zittert... ist verängstigt... und allein... Armes kleines Mädchen.

Buffy ist an einem Hindernis angekommen und kann nicht weiter zurück. Spike schlägt ihr mit dem Handrücken ins Gesicht.

Spike: So gefällst du mir.

Angel kämpft mit den zwei Monstern die ihn festhalten.

Angel: Buffy!

Spike legt seine linke Hand um ihren Hals und beugt sie nach hinten auf die Kiste. Er streicht ihr mit der rechten Hand über die Stirn. Xander kämpft gegen seine Gegner. Spike hält Buffy an den Haaren und will sie gerade beißen...


Ethan's. Giles tritt ihn erneut.

Giles: Sag mir wie man den Bann bricht!

Ethan: Janus. Zerbrich seine Büste.

Giles nimmt die Büse und hebt sie über den Kopf.

Im Lagerhaus. Xander konnte sich von den Mosntern befreien und schlägt einem ins Gesicht, das andere in den Bauch und wirft dann das erste gegen das zweite. Spike ist kurz davor, Buffy zu beißen, und xander dreht sich zu ihm.

Willow: Da ist'n Kerl den du erschießen kannst!

Xander packt sein M-16.

Ethan's. Giles zerschmettert die Büste auf dem Fußboden in viele kleine Teile.

Im Lagerhaus. Xander zielt mit dem... Spielzeuggewehr.

Xander: Was ist...

Die Monster haben sich alle wieder in Kinder und Schüler verwandelt. Die Kinder haben Angst und fangen an zu weinen und zu jammern.

Kid: Ich hab Angst! Wo ist meine Mama! Ich will nach Hause!

Spike schaut hinter sich und richtet sich auf. Er zieht an Buffy's Haar um sie hochzuziehen, und hat plötzlich ihre Perücke in der Hand. Er schaut Buffy an, und die springt von der Kiste und lächelt.

Buffy: Hallo, Süßer! Da bin ich wieder.

Sie schlägt ihm in den Magen, zweimal ins Gesicht und tritt ihm dann gegen die Brust. Er taumelt rückwärts in einige Klappstühle. Er packt sich ein Rohr das in der Nähe steht und schlägt nach ihr. Sie fängt das Ende in der Hand und schleudert ihn herum gegen die Kiste, auf der sie gerade noch lag. Sie benutzt das Rohr wie einen Kampfstab und schlägt damit gegen sein Kinn und sticht ihm in den Magen. Er krümmt sich vor Schmerz.

Buffy: Weißt du was? So gefall ich mir besser.

Sie reißt das Rohr unter seinem Kinn nach oben, und er fliegt rückwärts auf die Kiste und rutscht dann zu Boden.

Ethan's. Giles schaut hinter sich, aber Ethan ist verschwunden.

Im Lagerhaus. Buffy hört auf zu kämpfen. Spike kommt wieder auf die Beine und knurrt sie an, bevor er hastig verschwindet. Buffy wirft das Rohr weg und dreht sich zu den anderen um. Xander geht zu ihr hinüber.

Xander: Hey, Buffy. Willkommen zuhause.

Buffy: Ja! Du auch.

Cordelia: Erinnert ihr euch was alles passiert ist?

Xander: Es war mir unheimlich. Irgendwie war ich da aber gleichzeitg gefangen.

Cordelia: Ja, ich kenn dieses Gefühl. Der Anzug ist total eng.

Sie schaut zu Angel, der zu Buffy hinübergeht.

Angel: Alles okay?

Buffy: Ja.

Er legt seinen Arm um ihre Schultern und bringt sie weg.

Cordelia: Also, es fühlte sich an, als würde ich reden. Meine Lippen haben sich bewegt, und...

Xander: schüttelt den Kopf Gib's auf, Cordelia. Du kannst dich nicht zwischen die beiden drängen. Glaub mir, ich weiß es.

Cordelia: Gut. deutet auf die Kinder Ich glaub, wir sollten sie zu ihren Eltern zurückbringen.

Xander: sieht sich um Ja, die haben wirklich ne Menge... Wo ist Willow?


Bei dem Haus wo Willow zusammengebrochen war. Die Kamera schwenkt von dem Kürbis hinüber zu ihr. Sie wacht auf und steht auf, wobei sie das Geisterlaken auszieht. Sie ist ein bißchen außer Atem. Als sie merkt wie sie jetzt angezogen ist, will sie gerade das Laken wieder überstreife, überlegt es sich aber nochmal und wirft es in die Mülltonne als sie geht.

Auf der Straße. Oz kommt mit seinem Lieferwagen entlangfahren. An einer Kreuzung muß er anhalten und sieth Willow vor sich über die Straße gehen. Er sieht ihr hinterher. "How She Died" von Treble Charger spielt im Radio.

Liedtext: You got the best of me / And, gee, you took so long / The things you put me through / Seemed to be so wrong

Oz: Wer ist die Kleine da?

Liedtext: You took your...


Im Summer's Haus. Buffy's Zimmer. Angel lungert auf ihrem Bett. Buffy öffnet die Tür und kommt herein, in einem Tanktop und Jogginghosen.

Buffy: Tada. So, jetzt bin ich wieder ein Mädchen von heute.

Angel: Geht's dir wirklich gut?

Buffy: Alles okay.

Sie geht zu ihm, und er setzt sich.

Angel: Ich versteh es nicht, Buffy. Ähm, wieso dachtest du, ich fände dich in diesem Kostüm besser?

Buffy: setzt sich neben ihn Naja, ich wollte nur einmal ein richtiges Mädchen sein. So'ne feine Lady, wie die, auf die du früher mal gestanden hast.

Angel: ironisch Oh...

Buffy: Was ist?

Angel: Diese Ladies hab ich richtig gehaßt. Ganz besonders die adligen Frauen.

Buffy: nickt Ach ja?

Angel: Die waren ungeheuer langweilig. Das waren alberne Puten, jedenfalls die meisten... Ich hab mir schon immer ein Mädchen gewünscht, daß... aufregend ist... sieht ihr in die Augen und interessant.

Buffy: Wirklich?... Interessant, auf welche Art?

Angel: Du weißt schon.

Buffy: Trotzdem... ich hatte heute 'n echt harten Tag. Du könntest mir ruhig auf die Sprünge helfen.

Angel: lächelt und kommt näher Du hast recht. Das sollt ich tun.

Buffy: noch näher Ja, find ich auch.

Sie küssen sich, zuerst sanft und dann leidenschaftlich. Sie hält sein Gesicht mit den Händen.


Ethan's. Der Laden ist völlig leergeräumt. Giles kommt zur Vodertür herein. Er geht zur Theke und schaut sich um. Er sieht eine Nachricht auf einem Ladentisch liegen und geht hin. Er hebt sie auf und liest.

Note: Be seeing you... (Wir sehen uns wieder...)

Ende